Windkraftanlagen

Windkraftanlage Sassendorf

Standort: Sassendorf (Bayern)

Der Standort befindet sich in Sassendorf/Oberfranken nahe der Gemeinde Zapfendorf bei Bamberg. Neben günstigen Windverhältnissen bietet dieser Standort weitere wichtige Vorteile. Durch die Nähe zu einem öffentlichen Weg wurden die Kosten besonders niedrig gehalten, ebenso die Nähe zum Einspeisepunkt.

Die Windgeschwindigkeit am Standort wurde in 50 m Höhe mit 5,7 m/s gemessen. Dies ergibt für die ENERCON E 66 einen Energieertrag von 1.650.000 kWh/Jahr.

Bereits im Jahr 1995 erfolgten zum Projekt erste Planungen. Dieser Standort wurde als erster im Landkreis Bamberg ausgewählt. Die Gemeinde Zapfendorf hatte das Projekt mehrheitlich befürwortet. Der regionale Planungsverband sprach sich sogar mehrheitlich für die Errichtung der Windkraftanlage aus.

Windkraftanlage Selbitz

Standort: Selbitz (Bayern)

Der Standort liegt zwischen dem südwestlichen Zipfel des Vogtlandes und dem Frankenwald, auf einem Berg südlich der Ortschaft Sellanger. Das regionale Windgeschehen wird noch deutlich durch die Leitwirkung des über 100 km langen Erzgebirgszuges und dem Fichtelgebirge geprägt. Die Landschaft zeichnet sich vor allem durch tief eingeschnittene Täler der Flüsse und teils stark bewaldete Berge aus.

Die Anlage vom Typ Enercon E 40 mit einer Nennleistung vom 500 kW wurde im Dezember 1995 in Betrieb genommen. Das Windangebot am Standort beträgt hier etwa 190 W/m² in 40 m über Grund, was einer mittleren Windgeschwindigkeit von 5,6 m/s entspricht.

Windkraftanlage Krabat

Standort: Bärenbrück (Brandenburg)

Die für unser Unternehmen bis heute unverwechselbare Windkraftanlage "Krabat" vor den Schloten des Braunkohlekraftwerkes Jänschwalde positioniert- weithin sichtbar.
Krabat - die legendäre Sagengestalt der Lausitz, war stets auf der Suche nach Wahrheit und Glück und hat bei Flaute in die Mühlenflügel geblasen, immer im Kampf für das Gute.
"Krabat" war ein Demonstrationsprojekt, dass die Machbarkeit der Windkraftnutzung auf Braunkohlehalden praktisch zum Einsatz brachte. Die Planung erfolgte parallel zu der Erarbeitung der "Studie der Windkraftnutzung auf Braunkohlehalden im Land Brandenburg", in welcher die Problematik theoretisch dargestellt wurde. Mit der Errichtung dieser Anlage wurde ein Zeichen für zukunftsweisende Stromerzeugungstechnologien in dieser historischen Energieregion gesetzt.

Daten:
erste Windkraftanlage in der Lausitz – errichtet am 14.04.1994
Nach einer Vorbereitungsphase von drei Jahren wurde die Anlage innerhalb von zwei Tagen Bauzeit und weiteren vier Tagen zur Herstellung der Betriebsbereitschaft auf der Anschlusshalde eines Braunkohletagebaus auf einer 30 m hohen künstlichen Erhebung auf einem Kreuzfundament mit 8 Pfählen errichtet.
Die Flügel sind rd. 20 m lang, welche durch einen Anstellmotor im Anstellwinkel veränderbar sind.
Es wurden insgesamt 1.700 m Mittelspannungskabel zur Ortsnetzstation Bärenbrück verlegt.
Bei dem Turm handelt es sich um einen Spannbetonmast aus drei Teilen mit einem Gesamtgewicht von 127 t, der in Dresden gefertigt wurde.
Die getriebelose Enercon E 40 zählte damals zu den "Großen" und stand für technische Innovation.
Der Wind weht hier im Durchschnitt mit 5,8 m/s in Nabenhöhe.

Windfeld Basedow

Standort: Basedow (Brandenburg)

Der Standort der Windkraftanlage befindet sich etwa 1,5 km westnordwestlich der Ortschaft Basedow am Westrand des 94 m hohen Weinberg, der höchsten Erhebung im Umkreis von etwa 2-3 km. Es handelt sich hierbei um eine hügelige Endmoränenlandschaft zwischen den Orten Basedow, Wilhelmshof und Falkenhagen. Eine weitere markante Erhebung in in dieser Landschaft ist der Kakarinenberg mit 90,9 m über HN. Die gesamte Fläche einschließlich der umliegenden Flurstücke wird landwirtschaftlich bewirtschaftet. Um der ökologischen Sensibilität dieser Landschaft Rechnung zu tragen, wurden zahlreiche Ausgleichmaßnahmen in Rahmen großzügigster Strauch- und Baumbepflanzungen durchgeführt.

Bei den im Mai 2001 errichteten vier Windenergieanlagen von Typ E40 handelt es sich um Anlagen des Herstellers ENERCON, mit einer Leistung von 600 kW/Anlage und 44 m Rotordurchmesser. Bei diesem Anlagentyp handelt es sich um getriebelose Anlagen. Der emittierte Schall wird daher einzig durch die aerodynamischen Geräusche, die bei der Energieumsetzung an den Rotorblättern entstehen, verursacht. Um das am Standort Basedow vorhandene Windpotenzial voll auszuschöpfen, wurden die Türme als dreiteilige Stahlrohrtürme von einer freien Länge von jeweils 63 Metern ausgeführt.

Die Einspeisung der erzeugten Energie erfolgt in das Umspannwerk Güstrow.

Windkraftanlage Dauer D5

Standort: nördlich von Prenzlau (Brandenburg)

Der Standort der Windkraftanlage liegt im zentralen Gebiet der Uckermark wenige Kilometer nordöstlich von Prenzlau.
Das Landschaftsbild der Region wird durch weite und freie, nahezu ausschließlich ackerbaulich genutzte Flächen geprägt. Wälder und Baumgruppen sind nur selten anzutreffen.

Die großen landwirtschaftlichen Schläge begünstigen eine ungehinderte Windströmung. Aus Westen, der Hauptwindrichtung, anströmende Winde erhöhen durch diese geringen Rauhigkeiten ihre Geschwindigkeit.

Am 30. August 2001 wurde die Anlage vom Typ Jacobs MD 70 mit 65 m Nabenhöhe, 70 m Rotordurchmesser und einer Leistung von 1.500 kW in Betrieb genommen.

Windfeld Hoher Berg

Standort: Falkenwalde (Brandenburg)

Auf der im Jahr 1992 durch die Gemeinde Falkenwalde als Natur- und Lehrpark ausgebauten Anhöhe, dem Hohen Berg bei Weselitz, befinden sich zwei unserer ersten Windkraftanlagen. Bei der im August 1993 in Betrieb genommene Anlage handelt es sich um eine Micon M 750/50 mit einer Nennleistung von 250 kW. Im Juni 1995 wurden am Standort noch eine Enercon E 40 mit einem Rotordurchmesser von 40,3 m und einer Nennleistung von 500 kW errichtet.

Der Anlagenstandort gilt aufgrund seiner guten geographischen und topographischen Gegebenheiten als einer der windergiebigsten in der Uckermark. Der sensiblen und schützenswerten Natur der Uckermark wurde durch großzügigste Begrünung des Anlagenstandorts und zahlreichen Ersatzbepflanzungen im Umkreis der Anlagen Rechnung getragen.

Windfeld Klockow

Standort: Schönfeld (Brandenburg)

Der Windpark ist in den brandenburgischen Gemeinden Schönfeld und Dauer im Landkreis Uckermark gelegen. In südwestlicher Richtung befindet sich ca. 15 km vom Standort entfernt die Stadt Prenzlau. Es wurden an diesem Standort Tacke 1.5.sl 100 m NH (Stahlrohrturm) und Rotordurchmesser 77 m aufgestellt. Die Anlagen wurden auf einem eigens hierfür gefertigten 8 m hohen Fundament errichtet. Aufgrund der Nähe zur Autobahn wurden die Anlagen mit einer Sensorik bezüglich "Eisabwurf" ausgestatte um somit auch hier die erforderlichen Sicherheitsbestimmungen zu erfüllen.

In Verbindung mit den durchzuführenden Ausgleichsmaßnahmen wird in einem abgerissenen Gehöft in den hier vorhandenen Kellerräumen Platz für Winterquartiere von Fledermäusen geschaffen.

Der Grünordnungsplan zum VE-Plan stellt fest, dass das Gebiet in einer weiträumig homogen ausgerichteten Ackerlandschaft liegt, so dass kein Rückgang des Brutbestandes zu erwarten ist. In den Randbereichen sind ausreichend Ausweichflächen vorhanden.
K 6 Dez. 2000 Tacke 100 m NH
K7 Jan. 2001 Tacke 100 m NH
mit BOREAS Werbung
K 8 Jan. 2001
K 9 am 15.01.01 Errichtung
K 10 Fundament steht 15.01.01
Z 1

Windfeld Schenkenberg

Standort: Schenkenberg (Brandenburg)

Der Standort „Windfeld Schenkenberg“ liegt im zentralen Gebiet der Uckermark, wenige Kilometer nordöstlich von Prenzlau. Das Landschaftsbild der Region wird durch weite und freie, nahezu ausschließlich ackerbaulich genutzte Flächen geprägt. Die großen landwirtschaftlichen Schläge begünstigen eine ungehinderte Windströmung.

Die Schenkenberger Windenergieanlagen produzieren soviel Strom, dass die Verbrennung von 400 Waggons Braunkohle pro Jahr vermieden werden kann, und der Umwelt bleibt der Ausstoß von 500.000 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid erspart.

Windkraftanlage Seelübbe

Standort: Seelübbe (Brandenburg)

Bei Prenzlau nahe des Seelübber Sees liegt der Windkraftanlagenstandort Seelübbe. Bedingt durch gute geographische Gegebenheiten, einem hüglichen Relief, dem See und dem weithin hindernisfreien Umland bietet der Standort gute Voraussetzungen für eine energetische Nutzung durch Windkraftanlagen. Unter Beachtung zahlreicher Interessen, insbesondere dem der Entwicklung der Uckerseenregion zu einem Schwerpunkt des Tourismus in der Uckermark , konnte im August des Jahres 1993 die Anlage des Typs Micon M 750 /50 mit einer Nennleistung von 250 kW in Betrieb genommen werden.

Windfeld Tornow

Standort: Tornow (Brandenburg)

Wenige Kilometer von Tornow entfernt verläuft die Bundesautobahn 20. In östlicher Richtung ist die polnische Grenze ca. 30 Kilometer (Luftlinie) entfernt. Im Norden grenzt der Ort unmittelbar an die Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern (Gemeinde Nieden). Die nächstgrößere Stadt in 15 Kilometer Entfernung im Süden ist Prenzlau.

Windenergieanlagen:
1 Fuhrländer MD77 Nennleistung 1,5 MW
Gesamtleistung: 1,5 MW
Inbetriebnahme: 2006
Ertrag pro Jahr: ca. 4,5 Mio. kWh

Windfeld Uckermark

Standort: Uckermark (Brandenburg)

Wind ist die größte einheimische Energiequelle der Uckermark.

Der Standort befindet sich nördlich von Prenzlau auf der Hochfläche östlich der Orte Blindow und Dauer. Die Umgebung des Ortes ist völlig waldlos und besteht zum größten Teil aus Ackerflächen. Die Besiedlungsdichte ist hier eine der geringsten in ganz Deutschland. Es liegt deshalb eine sehr gut nutzbare ausgeglichene Windströmung vor. In Hauptwindrichtung befindet sich das Ueckertal. An dessen flach ansteigendem Hang sich der Wind weiter verstärkt. Das Windangebot beträgt hier rund 230W/m³ in 40 m Grund, was einer mittleren Windgeschwindigkeit von 5,9 m/s entspricht.Mit dem Ausbau des Windfeldes wurde am 04.Mai 1994 begonnen.

Gedanken der Erbauer aus dieser Zeit:
„uff, die Mühlen stehen endlich, in der Rekordzeitzeit von 5 Wochen, vom Beginn der Fundamentarbeiten bis zum Anheben an den Kranhaken. Endlich stehen sie! Aber warum drehen sie sich nicht?. Der Stromanschluss fehlt noch. Nur noch 50 m unter die Bahngleise bis zum Umspannwerk. Und die Deutsche Bahn stimmt schon seit Wochen zu?............
Und nun drehen sie sogar und sehen noch schöner aus. Das beruhigt die Nerven!“

Schon bald nach der Errichtung der ersten Anlagen begann man mit der Begrünung der einzelnen Standorte mit Trockenrasen und teilweise mit Hagebutten und Pfaffenhüttchen. Mit dem weiteren Ausbau des Windfeldes wurde eine Obstbaumallee auf eine Länge von 2,5 Kilometern Länge gepflanzt. An drei unterschiedlichen Standorten im Windfeld wurden Hecken in einer Gesamtlänge von fast 4 Km Länge gesetzt und seltene und vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Schafstelze, Neutöter und Grauammer haben in den Hecken ein neues Zuhause gefunden. Sie sind die Nahrungsgrundlage für Vögel die in der Uckermark selten geworden sind. Geplant ist in naher Zukunft die Integration eines Amphibienleitsystems in den Wegen, da auch unter Schutz stehende Eidechsen am Standort zu beobachten sind. Insgesamt wurden seit dem ersten Spatenstich 1994 bis 1999 insgesamt 23 Anlagen errichtet.

Windfeld Watowainz

Standort: Watowainz (Brandenburg)

Windenergieanlagen:
1 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 2 MW
Inbetriebnahme: 2006
Ertrag pro Jahr: ca. 5 Mio. kWh

Windpark Boulay-Moselle

Standort: nördlich von Metz (Frankreich)

Boulay liegt im Département Moselle im Nord-Osten Frankreichs in der nähe von Metz und ist der Verwaltungssitz des Arrondissements Boulay-Moselle sowie des Kantons Boulay-Moselle.

Windenergieanlagen:
12 Nordex N90 Nennleistung à 2,5 MW
Gesamtleistung: 24 MW
Inbetriebnahme: 2007
Ertrag pro Jahr: ca. 81,5 Mio. kWh

Windkraftanlage Eiterfeld

Standort: Eiterfeld (Hessen)

Am Standort Eiterfeld wurden im Dezember 2002 zwei Windenergieanlagen vom Typ Vestas V 52 und einer Nabenhöhe von 65 m errichtet. Die Leistung je Anlage beträgt 850 kW.

Windenergieanlagen:
2 Vestas V52 Nennleistung à 0,85 MW
Gesamtleistung: 1,7 MW
Inbetriebnahme: 2002
Ertrag pro Jahr: ca. 3 Mio. kWh

Windfeld Hüffler

Standort: Hüffler (Rheinland-Pfalz)

Das Straßendorf Hüffler liegt im Bledesbachtal (volkstümlich auch „Saubeerdal“ genannt) entlang der Landstraße 360. Die Höhe der Talsohle beträgt 310 m. Das Gelände steigt auf beiden Seiten des Ortes etwas an. Die höchste Anhöhe ist der Dillmeßrech mit 390 m. Die Anhöhe wird am höchsten Punkt von der Autobahn A 62 durchschnitten.

Windenergieanlagen:
2 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 4 MW
Inbetriebnahme: 2007
Ertrag pro Jahr: ca. 9 Mio. kWh

Windfeld Faha

Standort: Faha (Saarland)

Nach nur 15-monatiger Planungszeit durch unsere Niederlassung Saarland wurden am 12.12.2002 zwei Windenergieanlagen MD 77, Rotordurchmesser 77 m, Nabenhöhe 100 m, des namhaften Herstellers Fuhrländer mit einer Gesamtnennleistung von 3,5 MW und einem durchschnittlichen Energieertrag von 7.500.000 kWh offiziell durch den Bürgermeister Herrn Zimmer in Betrieb genommen. Der Standort befindet sich in einem von der Saarländischen Landesregierung ausgewiesenem Vorranggebiet für Windenergienutzung in der Gemeinde Mettlach (LK Merzig-Wadern).

Windenergieanlagen:
2 Fuhrländer MD 77 Nennleistung à 1,5 MW
Gesamtleistung: 3 MW
Inbetriebnahme: 2001
Ertrag pro Jahr: ca. 7,5 Mio. kWh

Windfeld Gommern

Standort: Gommern (Sachsen-Anhalt)

Gommern liegt an der Ehle, einem Nebenfluss der Elbe. Hier kreuzen sich die Bundesstraßen 184 (Magdeburg – Dessau) und 246a (Schönebeck – Möckern). Gommern liegt an der Bahnlinie Magdeburg – Dessau – Leipzig / (Lutherstadt Wittenberg). Südöstlich erstreckt sich ein ausgedehntes Waldgebiet mit einem größeren Naherholungsgebiet an der Straße nach Schönebeck. Die Landeshauptstadt Magdeburg ist 16 Kilometer, die Kreisstadt Burg 31 Kilometer entfernt.

Windenergieanlagen:
9 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 18 MW
Inbetriebnahme: 2008
Ertrag pro Jahr: ca. 51 Mio. kWh

Windfeld Magdeburger Hafen

Standort: Magdeburg (Sachsen-Anhalt)

Mit seiner zentralen Lage am Treffpunkt von Mittellandkanal, Elbe-Havel-Kanal und Elbe, dem Wasserstraßenkreuz Magdeburg, bietet der Hafen eine gut Ausgangssituation für den Umschlagverkehr. Er liegt im Einzugsbereich der Seehäfen Hamburg und Bremen. Er ist außerdem direkt durch eine Autobahn erschlossen und besitzt eine eigene Hafenbahn mit Anschluss an das Bahnnetz am Eisenbahnknoten Magdeburg.

Windenergieanlagen:
1 Enercon E 70 Nennleistung  2 MW
1 Enercon E 82 Nennleistung  2 MW
Gesamtleistung: 4 MW
Inbetriebnahme: 2005
Ertrag pro Jahr: ca. 8,5 Mio. kWh

Windfeld Schermen

Standort. Schermen (Sachsen-Anhalt)

Schermen liegt ca. 16 km nordöstlich von Magdeburg.

Windenergieanlagen:
6 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 12 MW
Inbetriebnahme: 2007
Ertrag pro Jahr: ca. 30 Mio. kWh

Windfeld Woltersdorf

Standort: Woltersdorf (Sachsen-Anhalt)

Woltersdorf ist eine kleine Gemeinde am Westrand des Flämings, der mit dem zwei Kilometer östlich des Ortes gelegenen Spitzen Berg (68 m) seine westlichste Erhebung hat. Mit seinen Nachbargemeinden Körbelitz im Norden und Königsborn im Süden ist Woltersdorf durch eine Landstraße verbunden, die bei Königsborn von der Bundesstraße 246 abzweigt. Außerdem liegt der Ort an der Bahnstrecke Magdeburg–Loburg. Das Umland ist rein landwirtschaftlich geprägt.

Windenergieanlagen:
4 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 8 MW
Inbetriebnahme: 2007
Ertrag pro Jahr: ca. 20 Mio. kWh

Windkraftanlage "August der Starke"

Standort: Bayerhöhe – Taubenheim (Sachsen)

Der Standort liegt im südöstlichen Bereich des Meißner Lößhügellandes am Rande des westlichen Elbtalhanges. Auf dem ausgeprägten Höhenzug "Seeligstädter Höhe-Bayerhöhe" liegend, stellt die Bayerhöhe mit 320 Meter über NN die höchste Erhebung des Landkreises Meißen-Radebeul dar.
Seit dem Jahr 1992 liefen für diesen Standort Windmessungen.

Das Ergebnis: Die Bayerhöhe ist ein geradezu prädestinierter Standort für die Nutzung der Windenergie mit einer ermittelten durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von 6,2 m/s in 67 m Nabenhöhe. Im August 1997 wurde die erste der insgesamt fünf geplanten Windkraftanlagen errichtet. Bei dieser Anlage, getauft auf den Namen "August der STARKE", handelt es sich um eine Enercon E 66, zum Zeitpunkt der Errichtung eine der ersten Anlagen der Megawatt-Klasse.

Der Hersteller Enercon produziert einen großen Teil seiner Teile im Osten Deutschlands. So wurde beispielsweise der 70 m hohe Stahlturm bei Pfleiderer Energietechnik in Leipzig, die gewichtigen Rotornaben in Magdeburg und Genthin und die Transformatoren in Falkensee hergestellt. Fundament und Kabelverlegearbeiten wurden von einheimischen Firmen realisiert.

Windfeld Baeyerhöhe 2-5

Standort: Gemeinde Klipphausen (Sachsen)

Die Baeyerhöhe ist ein 320 m hoher Berg in Sachsen.

Windenergieanlagen:
4 Enercon E70 Nennleistung à 1,8 MW
1 Enercon E66 Nennleistung à 1,5 MW
Gesamtleistung: 8,7 MW
Inbetriebnahme: 1997, 2003, 2004
Ertrag pro Jahr: ca. 18 Mio. kWh

Windfeld Elsterheide

Standort: Elsterheide (Sachsen)

Die Gemeinde Elsterheide befindet sich ca. 5 km nordwestlich von Hoyerswerda und grenzt im Norden an das Land Brandenburg.
Das Gemeindegebiet befindet sich im Lausitzer Seenland.

Die Vereinbarung zur Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Elsterheide und BOREAS ist am 10.11.2003 unterzeichnet worden.

Alle geplanten WEA befinden sich innerhalb der durch den Regionalplan festgelegten Grenzen des Windvorranggebietes.
Es wurde ein Windpark mit 11 Windenergieanlagen vom Typ Vestas V-90, Nabenhöhe 105 m und einer Nennleistung von 2000kW errichtet.

Der Windpark wurde am 17.02.2006 in Betrieb genommen.

Windenergieanlagen:
11 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 22 MW
Inbetriebnahme: 2004/2005
Ertrag pro Jahr: ca. 40 Mio. kWh

Windfeld Hirtstein

Standort: Hirtstein (Sachsen)

Der Hirtstein – eine grasbewachsene Basaltkuppe von 891 m Höhe.

An der B 174 Richtung Marienberg - Ortslage Steinbach

In der Gemeinde Satzung auf dem 891 m hohen Hirtstein wurden im Juli 1992 insgesamt fünf Windkraftanlagen errichtet, zum damaligen Zeitpunkt das größte deutsche Windfeld im Mittelgebirge, der zweite Binnenlandwindpark in Deutschland, genehmigt durch das Landratsamt Marienberg und das Regierungspräsidium Chemnitz.

An diesem Standort sollten erste Zeichen für eine zukunftsträchtige Entwicklung gesetzt werden, den durch konventionelle Energieerzeugung zählte gerade das Erzgebirge zu den stark geschädigten Regionen. Durch Rauchgasschäden aus dem Böhmischen Kraftwerken wird das Erzgebirge in diesen Gebieten zum großen Teil entwaldet. Eine Vielzahl der Menschen in diesem südlichen Teil Deutschlands hat seinen Erwerb in der Tourismusbranche und diese stellt Anforderungen an Mensch und Natur. Das Erzgebirge, traditionsbewusst und mit vielen überlieferten Sagen und Geschichten, bedeutenden Gelehrten und einer äußerst reizvollen Landschaft, bietet alles, was der Mensch zur Entspannung benötigt. Hierfür benötigen wir eine gesunde Natur.

Am 15. Juli 1992 wurde das Windfeld gemeinsam mit mehren Tausend interessierten Besuchern und den Ehrengästen, dem tschechischen Umweltminister Herrn Dejmal Rhiha und seinem sächsischen Amtskollegen Herrn Arnold Vaatz eingeweiht.

Windfeld Jöhstadt

Standort: Jöhstadt (Sachsen)

Die Bergstadt Jöhstadt befindet sich im oberen Erzgebirge des Landkreises Annaberg, direkt an der Grenze zu Tschechien.

Die Stadt hat eine interessante Geschichte und verdankt ihre Gründung dem Silber-, Kupfer-, und Eisenerzbergbau.
Zur Attraktion dieser Stadt gehören die 1994 fertiggestellten 9 Windkraftanlagen, die sich auf einer Hochfläche in 800m bis 810m befinden.

Am 22. Juli 1994 erfolgte der erste Spatenstich und am 18. November 1994 dann die Einweihung der Anlagen. Die Einspeisung des produzierten Stroms erfolgt im Umspannwerk Bärenstein.
Nach einer Ausschreibung der Stadt wurden die Windkraftanlagen 1 - 8 nach den Bergen der näheren Umgebung

  • Spitzberg
  • Keilberg
  • Haßberg
  • Fichtelberg
  • Hirtstein
  • Scheibenberg
  • Bärenstein
  • Pöhlberg

benannt, der Standort 9 nach dem Ort der Herstellerfirma Zwickau.

Windfeld Melaune

Standort: Melaune (Sachsen)

Melaune liegt in Ostsachsen, Niederschlesischer Oberlausitzkreis, nördlich von Löbau, auf halber Strecke zwischen Bautzen und Görlitz.Die Windparkfläche ist ausgewiesenes Windvorranggebiet. Der Wind in Melaune weht lt. Gutachten den Ingenieurbüros Kuntzsch mit 6,7 m/s in Nabenhöhe und genau diesen Wind nutzen die insgesamt 7 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 10,5 MW. Über ein ca. 7 Km langes Erdkabel wird der produzierte Strom für rd. 6.500 Haushalte in das Umspannwerk Oppeln eingespeist.

Dieses Windfeld befindet sich mitten im größten sächsischen Rast- und Äsungsgebiet für Wildgänse. Eine spezielle ornithologische Studie zum Windfeld ergab, dass sich die Wildgänse in ihrem Äsungsverhalten stärker von Futterverhalten als vom Scheucheverhalten durch WEA o.a. leiten lassen. Aus diesem Grund wird der zusätzliche Anbau von 30 ha Winterzwischenfrüchten in der Umgebung des Windfeldes im Zuge der Ausgleichsmaßnahmen durch uns finanziert.

Dezember 1999:
Errichtung von 2 Tacke 1.5.s

April 2000:
eine 3. Tacke 1.5.s folgt

Sommer 2000:
2 Jacobs MD 70 Jacobs, eine Anlage die für das Binnenland technisch optimiert wurde und neue Maßstäbe in Sachen Wirtschaftlichkeit und Energieertrag setzt.

Sommer 2001:
2 Jacobs MD 70 mit 65 m Nabenhöhe. Mit dieser Baumaßnahme findet das Windfeld vorerst einen Abschluss.

Windfest am 16.09.00: Das Windfeld wird eingeweiht. Danksagung an alle Beteiligten. Windfest auch mit den Bürgerinnen und Bürgern von Melaune und den umliegenden Gemeinden, sowie denen, die Interesse an Windkraft zeigen, ein wirklich gelungenes Windfest. Kinder der Grundschule Vierkirchen waren zur Taufe bereit. „Strom–Lilly“, „Flotte Lotte“, „ Fridolin“, „Schnelle Hummel“ und „Drehrumbum“ sind nun ihre Namen.

Windfeld Reichenbach

Standort: Reichenbach (Sachsen)

Windenergieanlagen:
1 Fuhrländer MD 77 Nennleistung à 1,5 MW
Gesamtleistung: 1,5 MW
Inbetriebnahme: 2006
Ertrag pro Jahr: ca. 3 Mio. kWh

Standort: Oberseifersdorf (Sachsen)

Auf der Hochfläche des Schanzberges im Nordosten der Gemeinde Mittelherwigsdorf, Ortsteil Oberseifersdorf, weht der Wind im Jahresmittel mit stürmischer Energie – seit März 1998 nicht länger ungenutzt – in Summe erreichen die Windkraftanlagen 2000 kW Leistung.

Vom Standort der Anlage aus hat man einen wunderbaren Ausblick bis zum Berg Jeschken in Böhmen und das Isargebirge.

Das Windfeld speist rund 4 Millionen Kilowattstunden in das Netz des Energieversorgers ESAG und deckt damit den durchschnittlichen Jahresbedarf von 1500 Haushalten.

Die Anlagen stehen auf einem 40 m hohen Schleuderbetonturm und verfügen über einen Rotordurchmesser von ebenfalls 40 m.

Windenergieanlagen:
4 Enercon E40 Nennleistung à 0,5 MW
Gesamtleistung: 2 MW
Inbetriebnahme: 1998 bis 2002
Ertrag pro Jahr: ca. 4 Mio. kWh

Windfeld Gotland

Standort: Gotland (Schweden)

Boreas auf Gotland – Gotland ist mit 3.001 km² die größte Insel in der Ostsee.

Am 05.07.2000 wurden hier durch unsere Gesellschaft Svevind AB zwei Windkraftanlagen vom Typ Vestas V47 mit einer Nabenhöhe von 50 m und einer Nennleistung von 660 kV errichtet und an das Netz des regionalen Energieversorgers GEAB angeschlossen und das bei einer Windgeschwindigkeit von 7,2 m/s in 50 m über Grund. Von der Baugenehmigung, die im August 1999 erteilt wurde, bis zur Inbetriebnahme sind nur wenige Monate vergangen. Der Standort der Windkraftanlagen: Die Anlagen stehen nur 5 km vom Meer entfernt und bis Visby, dem Hauptort auf der Insel, sind es ungefähr 7 km.

In den folgenden Jahren soll der Standort weiter ausgebaut werden. Voraussetzung ist hierfür, dass der Ausbau des Kabelnetzes auf der Insel erfolgt. Konkret bedeutet dies den Bau einer Hochspannungsleitung von der Umrichterstation bei Visby bis in den Norden der Insel. Des weiteren müssen technische Veränderungen an der Umrichterstation für das Gleichstromkabel zum Festland vorgenommen werden, um die auf der Insel produzierte und vor Ort nicht benötigte Energie weiterzuleiten.

Windenergieanlagen:
2 Vestas V47 Nennleistung à 0,66 MW
Gesamtleistung: 1,32 MW
Inbetriebnahme: 2000
Ertrag pro Jahr: ca. 3 Mio. kWh

Windfeld Auma

Standort: Auma (Thüringen)

Der Standort auf dem 433 m hohen Berg Hoschkau nördlich der Stadt Auma liegt in der zentralen flachwelligen Hochfläche des Thüringer Schiefergebirges. Charakteristisch für das Gebiet sind größere Waldgebiete, die sich mit landwirtschaftlicher Nutzfläche abwechseln.

Das Gelände fällt vor allem in nordwest- und westlicher Richtung stark ab, so dass es zu einer Strömungsandrängung mit beachtlichem Energiezuwachs des Windes kommt. Die ungestörte Anströmung des Windes wird weiterhin durch die in diesen Richtungen vorgelagerten geringen Rauhigkeiten begünstigt. Merkliche, das Windpotential mindernde Rauhigkeiten liegen im Süden (Stadt Auma mit angrenzendem Waldgebiet) sowie im Südwesten (Wälder), dort allerdings erst in ca. 3,5 km Entfernung.

Das Windpotential am Standort ist unter bestimmten Vorraussetzungen (z.B. optimale Anlagenauswahl) für die energetische Nutzung durch Windkraftanlagen geeignet. Der für das Binnenland typische starke Zuwachs an Windenergie mit steigender Höhe über Grund empfiehlt den Einsatz von Anlagen mit großer Nabenhöhe.
Zur Einweihungsfeier des Windfeldes waren unsere Ehrengäste, der damalige BUND-Vorsitzende Herr Hubert Weinzierl und Franz Alt erschienen. Letztere, hielt ein engagierten Vortrag, der erheblich zur Akzeptanz der Windkraft in Thüringen beigetragen hat.

Windenergieanlagen:
3 Enercon E40 mit Nennleistung à 0,5 MW
1 Enercon E66 mit Nennleistung à 1,5 MW
1 Tacke TW1,5s mit Nennleistung à 1,5 MW
Gesamtleistung: 4,5 MW
Inbetriebnahme: 1995
Ertrag pro Jahr: ca. 9 Mio. kWh

Windfeld Gangloffsömmern

Standort: Gangloffsömern (Thüringen)

Am 22.09.2002 fand im Windpark Gangsloffsömmern die Grundsteinlegung mit Bürgermeistern der umliegenden
Gemeinden und weiteren Vertretern der Öffentlichkeit statt. Im 1. Bauabschnitt wurden zwei WEA mit einer Leistung von 3,0 MW vom Typ MD 77 mit einer Nabenhöhe von 100 m errichtet.

Die Baumaßnahme für die zwei Windenergieanlagen vom Typ MD 77, mit 100 m Nabenhöhe und 77 m Rotordurchmesser der Herstellerfirma Repower fand im IV. Quartal 2002 ihren Abschluss, Die Fläche für das Windfeld ist im Regionalplan Mittelthüringen als Vorranggebiet für Windenergienutzung ausgewiesen.

Die Netzeinspeisung erfolgt über das Umspannwerk Greussen und es wird jährlich eine Strommenge von ca. 8 Mill. KWh eingespeist werden können.

Windenergieanlagen:
1 Repower MD 77 Nennleistung à 1,5 MW
1 Fuhrländer FL MD77 Nennleistung à 1,5 MW
1 Vestas V80 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 5 MW
Inbetriebnahme: 2002 bis 2004
Ertrag pro Jahr: ca. 9,5 Mio. kWh

Windfeld Greussen

Standort: Gruessen (Thüringen)

Windenergieanlagen:
11 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 22 MW
Inbetriebnahme: 2006
Ertrag pro Jahr: ca. 48,5 Mio. kWh

Windfeld Großvargula

Standort: Großvagula (Thüringen)

Nordwestlich von Großvargula, auf einem in Ost-West-Richtung verlaufenden Höhenrücken.
Im Westen wird er begrenzt vom Wartberg und im Osten vom Balzertal. Die Fläche ist im Regionalplan für Nordthüringen als Sondergebiet für Windenergienutzung ausgewiesen.

Die Standortauswahl erfolgte auf der Grundlage einer Landschaftsgestaltungsstudie. In enger Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten.

Zum Einsatz kommen an diesem Standort 16 Windenergieanlagen MD 77 mit 100 m Nabenhöhe und 77 m Rotordurchmesser. Hierbei handelt es sich um die ersten Anlagen der Firma Repower mit 100 m Türmen.
Die Planung dieses Vorhabens erfolgte durch das Tochterunternehmen der BOREAS-Gruppe die Thüringenwind GmbH mit Sitz in Ballhausen. Die Investitionssumme beträgt insgesamt 75 Mio. DM (38,25 Mio. €).

Das Bauvorhaben mit seinen insgesamt 16 Anlagen wude im IV:Quartal 2002 erfolgreich abgeschlossen. Die Netzeinspeisung erfolgt über das BOREAS eigene Umspannwerk in Gräfentonna.

Windenergieanlagen:
16 Repower MD77 Nennleistung à 1,5 MW
Gesamtleistung: 24 MW
Inbetriebnahme: 2001/2002
Ertrag pro Jahr: ca. 50 Mio. kWh

Windfeld Herbsleben

Standort: Herbsleben (Thüringen)

Der Standort des Windenergiefeldes liegt südwestlich von Herbsleben, auf einem in Ost-West-Richtung verlaufenden Höhenrücken, und wird im Osten von der Ringleber Westen vom Vargulaer Hügel begrenzt. Die Fläche ist im Regionalplan für Nordthüringen als Vorranggebiet für Windenergienutzung ausgewiesen. Laut Windgutachten weht der Wind in Nabenhöhe mit einer Geschwindigkeit von ca. 6,5 m/s. Der Windpark besteht aus insges. 5 Anlagen mit einer Gesamtnennleistung von insgesamt 7,5 MW. Zum Einsatz kommen Anlagen des Typs MD 77 mit 100 m Nabenhöhe und 77 m Rotordurchmesser der Herstellerfirma Repower. Der Windpark wird jährlich ca. 20 Mio. kWh Strom in das von BOREAS gebaute UW Gräfentonna einspeisen.

Windenergieanlagen:
5 Jacobs MD77 Nennleistung à 1,5 MW
1 Vestas V80 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 9,5 MW
Inbetriebnahme: 2002
Ertrag pro Jahr: ca. 18,3 Mio. kWh

Windfeld Kirchheilingen, Tottleben, Blankenburg

Standort: nördlich von Bad Langensalza (Thüringen)

Der Standort liegt ca. 7 km nördlich von Eisenach im Freistaat Thüringen. Der Standort zwischen dem Werratal und dem parallel dazu von Nordosten nach Südosten verlaufenden Bergrücken des Hainich bietet gute Voraussetzungen für den Betrieb der durch uns errichteten acht Windkraftanlagen.

Auf der Basis der ermittelten Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe (69 m) von 6,2 m/s errechnet sich ein Ertrag von jährlich ca. 2 Mio. kWh pro Anlage. Zum Einsatz kamen am Standort Anlagen des Herstellers Nordex vom Typ N 62. Die niedrige Einschaltgeschwindigkeit von 3 m/s und das Erreichen der Maximalleistung bei etwa 14 m/s bieten beste Voraussetzung für den Einsatz an Binnenlandstandorten.

Windenergieanlagen:
10 Nordex N62 Nennleistung à 1,3 MW
3  Jacobs MD70 Nennleistung à 1,5 MW
3  Jacobs MD77 Nennleistung à 1,5 MW
1  Vestas V80 Nennleistung à 2,0 MW
1  Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 26 MW
Inbetriebnahme: 1999, 2000, 2003, 2005
Ertrag pro Jahr: ca. 51,6 Mio. kWh

Windfeld Kutzleben

Standort: Kutzleben (Thüringen)

Windenergieanlagen:
10 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 20 MW
Inbetriebnahme: 2006
Ertrag pro Jahr: ca. 46 Mio. kWh

Windfeld Neukirchen / Neukirchen II

Standort: Neukirchen (Thüringen)

Der Standort liegt ca. 7 km nördlich von Eisenach im Freistaat Thüringen. Der Standort zwischen dem Werratal und dem parallel dazu von Nordosten nach Südosten verlaufenden Bergrücken des Hainich bietet gute Voraussetzungen für den Betrieb der durch uns errichteten acht Windkraftanlagen.

Auf der Basis der ermittelten Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe (69 m) von 6,2 m/s errechnet sich ein Ertrag von jährlich ca. 2 Mio. kWh pro Anlage. Zum Einsatz kamen am Standort Anlagen des Herstellers Nordex vom Typ N 62. Die niedrige Einschaltgeschwindigkeit von 3 m/s und das Erreichen der Maximalleistung bei etwa 14 m/s bieten beste Voraussetzung für den Einsatz an Binnenlandstandorten.

Windenergieanlagen:
8 Nordex N62 Nennleistung à 1,3 MW
2 Fuhrländer FL MD77 Nennleistung à 1,5 MW
Gesamtleistung: 13,4 MW
Inbetriebnahme: 1999 und 2003
Ertrag pro Jahr: ca. 21 Mio. kWh

Windpark Ottenhausen

Standort: Ottenhausen (Thüringen)

Ottenhausen liegt in Thüringer Becken

Windenergieanlagen:
8 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
Gesamtleistung: 16 MW
Inbetriebnahme: 2007
Ertrag pro Jahr: ca. 38,5 Mio. kWh

Windfeld Wangenheim/Hochheim 1. und 2. Bauabschnitt

Standort: Wangenheim / Hochheim (Thüringen)

Der Standort befindet sich am Südwestrand des Thüringer Beckens zwischen den Gemeinden Wangenheim/Hochheim und Wiegleben. Als nächstgrößere Ortschaft liegt Bad Langensalza ca. 7 km weiter nördlich..Der Standort liegt innerhalb der ausgewiesen Vorrangfläche für Windkraftnutzung. Der Wind weht hier lt. Windgutachten in Nabenhöhe mit einer Geschwindigkeit von 7m/s.

Am 27.05.2000 wurde der zu diesem Zeitpunkt größte Windpark im Freistaat Thüringen offiziell eingeweiht.
Mit insgesamt 19 Windenergieanlagen des Typs Tacke 1.5.s und einer installierten Gesamtnennleistung von 28,5 MW ein Projekt, was uns mit Stolz erfüllt. Das Investitionsvolumen betrug hier 67,4 Mio. DM, an der Finanzierung des Eigenkapitalanteils von 20 Mio. DM haben sich insgesamt 325 Kommanditisten beteiligt.

Der Windpark speist bereits seit Anfang des Jahres 2000 umweltfreundlichen Strom ins Netz des regionalen Energieversorgers TEAG ein. Der Windpark wird jährlich mehr als 50 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen – das heißt konkret:
Vermeidung von jährlich 50.000 t Kohlendioxid

Die Planung für dieses Großprojekt wurde hier in seiner Gesamtheit von unserer ortsansässigen Firma Thüringenwind GmbH durchgeführt.
Das Windfest war auch Anlass zur Namensgebung für die sauberen Stromerzeuger.
Kinder der Grundschule Goldbach haben sich mit viel Spaß und Enthusiasmus klangvolle, witzige Namen überlegt und "ihre Windmühlen" getauft.
"Pusteblume", "Langer Silberpfeil" und "Mächtiger Kondor" drehen nun ihre Kreise und versorgen uns mit ihrem Windstrom.

Windenergieanlagen:
11 Vestas V90 Nennleistung à 2,0 MW
19 Tacke TW 1,5s Nennleistung à 1,5 MW
Gesamtleistung: 50,5 MW
Inbetriebnahme: 1999 und 2005
Ertrag pro Jahr: ca. 130 Mio. kWh